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LITAUISCHER BOTSCHAFTER M. BUTKUS HAT AM SYMPOSIUM ZU DER WIEDERAUFNAHME DER DIPLOMATISCHEN BEZIEHUNGEN DEUTSCHLANDS ZU DEN BALTISCHEN REPUBLIKEN IN LÜNEBURG TEILGENOMMEN

Am 12. Oktober hat das Nord-Ost-Institut  an der Universität Hamburg und das Deutsch-Litauisches Forum ein Symposium zum 20. Jubiläum der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den baltischen Staaten veranstaltet.


In seiner Rede hat der Botschafter M. Butkus darauf hingewiesen, dass Litauen und Deutschland durch die jahrhundertlange Geschichte verbunden sind, aber nur in den letzten Jahren wurde die Beziehungen zwischen beiden Ländern durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit guten Zukunftsaussichten geprägt.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden nicht nur die vor 20 Jahren stattgefundenen Ereignisse, sondern auch die für Litauen relevanten Geschehnisse von 1986-1991 in Erinnerung gerufen. Die an der Diskussion teilnehmenden Akademiker aus den drei baltischen Ländern haben die verschiedenen Aspekte der Beziehungen dieser Länder zu Deutschland und ihre Zukunftsperspektiven erörtert.

Das Nord-Ost-Institut an der Universität Hamburg in Lüneburg wird von dem Experten der Geschichte der baltischen Länder Dr. Joachim Tauber geleitet.