Heimat – Los. Aspekte aus erlebter Perspektive
Zu Gast in Berlin auf Einladung der Neuköllner Oper ist die Leiterin des Vereins „Edelweiß“ aus Vilnius, dessen Zweck die Würdigung der Interessen der so genannten Wolfskinder ist. Dabei geht es um die ostpreußischen Kinder, die nach dem Einmarsch der Roten Armee von Verfolgung und Hunger getrieben nach Litauen flüchteten unddort ihr neues Zuhause fanden.
Luise Quitsch-Kažukauskiene berichtet im Gespräch mit dem Historiker Christopher Spatz („Nur der Himmel blieb derselbe: Ostpreußens Hungerkinder erzählen vom Überleben“ – im Verlauf der Spielserie bis 24. Februar im Haus der Neuköllner Oper erhältlich) im Anschluss an die Vorstellung ab 21.30 Uhr.
Ein Thema, das angesichts gegenwärtigem Flüchtlingselend weltweit nicht aktueller sein könnte.
Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet nach der Vorstellung von Wolfskinder im Hause statt.
Freitag, 2. Februar 2018, 21:30 Uhr. Das Gespräch wird im Saal selbst veranstaltet.
Tickets für die Vorstellung: https://www.neukoellneroper.de/play/wolfskinder/