AUSSTELLUNG „JAPANISCHER FRIEDEN“ VON VAIDOTAS ŽUKAS IN BERLIN
Am 8. April um 18 Uhr in der Botschaft der Republik Litauen wird eine Ausstellung „Japanischer Frieden“ des bekannten Litauischen Künstlers Vaidotas Žukas eröffnet.
Vaidotas Žukas ist im Jahr 1956 in Kaunas geboren. Das Studium hat der Künstler an der Kunstakademie Vilnius abgeschlossen. Er ist Mitglied der Litauischen Künstlervereinigung. Seit 35 Jahren ist Žukas mit weitem Spektrum künstlerischer Techniken vertraut: er beschäftigt sich sowohl mit Malerei, als auch Collagen, Keramik, Juwelierarbeit, Skulptur und Innenarchitektur. Seine insgesamt 40 persönlichen Ausstellungen haben sowohl in Litauen als auch im Ausland stattgefunden, einige hunderte Werke befinden sich in Privatsammlungen in Westeuropa, USA, Australien und Litauen. 1996 wurde nach der Bestellung der Gemeinde Lauterbach eine Wandmalereireihe in der Kapelle des Heiligen Bonifaz hergestellt.
Nach der Wiederherstellung der Meinungsfreiheit im Jahr 1990 in Litauen, arbeitete Žukas als Radio-, Fernseh- und Pressejournalist, leitete einige Presseunternehmen, unterrichtete Kunstgeschichte an der Pädagogischen Universität Vilnius, bereitete und verfasste einige Bücher vor.
Die Ausstellung „Japanischer Frieden“ ist vom 9. April bis zum 26. April in Räumen der litauischen Botschaft, Charitéstr. 9, 10117 Berlin, zu sehen.
Ausstellungseröffnung: 8. April, 18-20 Uhr. Der Künstler ist anwesend.
Das Projekt wird von Dr. Gabrielė Žaidytė, litauischer Kulturattaché in Deutschland, veranstaltet.
Projektpartner: Zentrum für Internationale Kulturprogramme Litauen.
Die Ausstellung und Aufenthalt des Künstlers in Berlin wird durch das Litauische Kulturministerium finanziert.