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LITAUISCH-BAYERISCHE BEGEGNUNGEN IM KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN

erstellt 2013.12.03 / Aktualisiert 2013.12.04 18:24

Deividas Matulionis. Foto: Silvia RuhdorferAm Montag, 2. Dezember fand anläßlich der EU-Ratspräsidentschaft Litauens im Münchner Künstlerhaus ein Empfang und Festakt des Litauischen Honorarkonsuls in Bayern, gemeinsam mit der Botschaft Litauens und der Europäischen Bewegung Bayern e.V. statt, hervorragend organisiert von der Künstlerhaus-Stiftung.

Honorarkonsul Benjamin Wittstock begrüßte die Vertreter des konsularischen Korps und viele an den aktuellen europäischen Themen interessierte Vertreter aus Kultur, Sozialem, Politik und Wirtschaft. Grußworte gab es von der Präsidentin des Künstlerhauses Maja Grassinger und Bayerns Staatsministerin für Europaangelegenheiten Dr. Beate Merk, welche die stabilen, und noch ausbaufähigen Beziehungen Litauens mit Bayern auf kultureller und politischer Ebene hervorhoben.

Von Links: Grassinger, Matulionis, Merk, Benjamin und Jeanette Wittstock. Foto: SIlvia RuhdorferIn seiner anschließenden Festrede stellte der litauische Botschafter Deividas Matulionis den Anwesenden die wichtigsten Aufgaben und Ziele der sechsmonatigen litauischen EU-Ratspräsidentschaft dar. Einleitend hob er die vielen Berührungspunkte der Geschichte Litauens mit Deutschland hervor, mit der europaweit historisch stabilsten Grenze.

Herr Matulionis erwähnte zudem den Einfluss des Deutschen Ordens im Mittelalter auf das entstehende Großfürstentum Litauen und zog eine Bogen bis hin zur modernen Staatsgründung Litauens 1918 und der ersten völkerrechtlichen Anerkennung Litauens durch Deutschland.

Im Mittelpunkt standen jedoch die Themen der EU-Ratspräsidentschaft, u.a. das Assoziierungsabkommen zwischen EU und den Ländern der Östlichen Partnerschaft sowie die erfolgreiche Verabschiedung des neuen EU Budgets.

Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von Gintaras Vyšniauskas, der als Tenorsänger seit 1992 im Chor der Bayerischen Staatsoper singt.

Griechenland übernimmt ab 1. Januar 2014 den Vorsitz im Rat der EU.

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