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Botschafter Misiulis besuchte die von Deutschland geführte NATO enhanced Forward Presence Battlegroup in Rukla, Litauen

erstellt 2021.11.05 / Aktualisiert 2021.11.05 12:54
      Botschafter Misiulis besuchte die von Deutschland geführte NATO enhanced Forward Presence Battlegroup in Rukla, Litauen
      Botschafter Misiulis besuchte die von Deutschland geführte NATO enhanced Forward Presence Battlegroup in Rukla, Litauen
      Botschafter Misiulis besuchte die von Deutschland geführte NATO enhanced Forward Presence Battlegroup in Rukla, Litauen
      Botschafter Misiulis besuchte die von Deutschland geführte NATO enhanced Forward Presence Battlegroup in Rukla, Litauen

      Am 4. November besuchte der litauische Botschafter in Deutschland, Ramūnas Misiulis, die NATO enhanced Forward Presence Battlegroup (eFP) in Rukla (Litauen) und und traf mit dem Kommandeur des eFP-Bataillons, Oberst. Lt. Hagen Ruppelt und eFP-Soldaten sowie Vertreter der litauischen Streitkräfte.

      Der Botschafter interessierte sich für die Tätigkeit und die Arbeitsbedingungen des deutschen Kontingents in Litauen und hatte Gelegenheit, sich die Ausrüstung und die Waffen der Truppe näher anzusehen. "Die Litauer schätzen die deutsche Führung der eFP-Streitkräfte in Litauen sehr, die auch für das gesamte NATO-Allianz von besonderer strategischer Bedeutung ist", sagte Botschafter Ramūnas Misiulis bei seinem Besuch in Rukla.

      Die Enhanced Forward Presence Battle Group der NATO ist heute in die Mechanisierte Infanteriebrigade Geležinis Vilkas (Iron Wolf) der litauischen Streitkräfte integriert. Dem Rotationsverband gehören derzeit rund 1.200 Soldaten aus Deutschland, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und der Tschechischen Republik an. Diese multinationale alliierte Kampffähigkeit mit hoher Bereitschaft wurde Anfang 2017 in Litauen stationiert und stellt einen gemeinsamen und bedeutenden Beitrag der NATO-Bündnispartner zur Stärkung der Sicherheit in der baltischen Region dar.

      Foto von Virginijus Stonys

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